Die Naturschutzjugend (NAJU)

Termine für 2019

16. Februar                                      17. August

16. März                                            14. September

  6. April                                             26. Oktober

11. Mai                                               16. November

  8. Juni                                             14. Dezember

 

Treffen der NABU-Kindergruppe in 2019

Am Samstag, 16.02.2019 wurden für die Singvögel Nistkästen und für die Fledermäuse  Sommerquartiere aus Holz gebaut.

Am Samstag, 16.03.2019 hat die NABU-Kindergruppe bei der Aktion "saubere Landschaft" mitgewirkt und einiges an Müll gesammelt.

 

Am gleichen Tag, haben wir mit der Kindergruppe in der Abenddämmerung über 170 Kröten gerettet.

Die NABU-Kindergruppe hat an dem Wettbewerb

"Erlebter Frühling" teilgenommen.

Die Kinder haben bei dem Treffen im Juni einiges über Bienen erfahren, warum ist die Honigbiene etwas ganz besonderes, wie überleben die Bienen den Winter, was ist eine Honigwabe und noch vieles mehr.

 

Zum ersten Treffen am Samstagmorgen nach den Sommerferien waren trotz des Regens zehn Kinder auf das NABU Gelände gekommen. Zunächst gab es eine kurze Begrüssungsrunde und die Kinder erzählten was sie in den Ferien alles erlebt und in der Natur entdeckt haben. Danach waren sie gespannt wie ein Lebenszyklus eines Schmetterlings aussieht. Die Kinder hörten sehr interessiert zu; wo wird das Ei abgelegt, wann schlüpft die Raupe und wie entwickelt sich die Puppe, bevor der Schmetterling schlüpft. Nun ging es zum beobachten und erforschen auf das Gelände. Es hatte aufgehört zu regnen und einige Falter und andere Insekten waren zu sehen. Bei der Suche nach der Pflanzennahrung für die Insekten waren die Kinder überrascht, was auf dem Gelände alles wächst. Der Abschluss und das Highlight war das Sammeln von Naturmaterialien, um den Lebenszyklus eines Schmetterlings darzustellen. So wurde ein kleiner Holzstamm als Rumpf für den Schmetterling, die heruntergefallenen Äpfel als Flügel und zwei kleine Äste als Fühler auf dem Steinkreis ausgelegt. Blätter von den Bäumen stellten die Raupe und ein Holzstamm mit Moosüberzug die Schmetterlingspuppe dar, Mirabellen wurden zu Schmetterlingseiern.

 

Die NABU-Kindergruppe traf sich zu einem Waldspaziergang. Nach einer kurzen Begrüßung lauschten alle Kinder was für Geräuche in der Umgebung zu hören waren. Sie hörten Tauben, ein Grünspecht, verschiedene Singvögel und besonders viele menschengemachte Geräuche wie Menschenstimmen, Flugzeug- und Autolärm.
Was entdecken wir alles, wenn wir aufmerksam durch den Wald gehen und die Umgebung konzentriert wahrnehmen. Dazu hatten die Betreuerinnen auf einem kleinen Pfad Gegenstände versteckt, die nicht in den Wald gehören. Die Kinder gingen aufmerksam den Pfad ab und fanden einige Gegenstände und darüberhinaus auch Gegenstände, die nicht von uns versteckt, sondern unachtsam weggeworfen wurden.
Als nächstes bekamen die Kinder Becherlupen und machten sich auf die Suche nach Insekten. Es wurden Heuschrecken, ein Tausendfüssler, Spinnen, Waldmistkäfer und eine Kellerasell entdeckt - letztere zählt nicht zu den Insekten sondern zu den Krebstieren - aber auch eine Zecke war unter den Fundtieren. Die Tiere wurden unter der Lupe genauer betrachtet, besprochen und dann wieder freigelassen. Mit einem Fernglas konnte in einer Baumhöhle ein Hornissennest beobachtet werden. Die friedlichen Brummer flogen eifrig hin und her, denn von Mitte August bis Mitte September erreicht das Hornissenvolk seinen Entwicklungshöhepunkt. Der Vormittag endete mit einem Tannenzapfen-Wurfspiel.

 

 


 

Als am letzten Samstag die 10 Kinder der Jugendgruppe am NABU Gelände eintrafen, brannte bereits das Feuer im Steinkreis und verschiedene Gemüsesorten waren auf dem Tisch ausgebreitet. Von den Gemüsen der Saison, wie Karotten, Sellerie, Fenchel, Kohlrabi, Lauch, Kartoffeln und Zwiebeln, war den Kindern einiges bekannt. Sie haben erfahren, was unter der Erde und über der Erde wächst. Dann ging es ans vorbereiten für die Gemüsesuppe, es wurde alles gewaschen, klein geschnitten und kam in den Suppentopf. Die Maronen wurden eingeritzt und kamen in eine Pfanne. Bis die Suppe fertig war, dauerte es einige Zeit. Zur Überbrückung suchte jedes Kind einen geeignete Stock und mit einem vorgefertigten Teig, wurde Stockbrot gemacht. Zum Schluss wurde gemeinsam gegessen und der gelungene Vormittag war schon wieder vorbei.

Der NABU Bürstadt und seine NAJU-Kindergruppe war einen Vormittag im Bürstädter Wald unterwegs, um zu schauen, welche der über 200 Nistkästen belegt waren und welche Vogelarten die Kästen genutzt hatten. Als häufigste Arten in den Kästen hatten Meisen gebrütet, was an den Nestern aus Moos und teilweise noch unausgebrüteten kleinen weißen Eiern mit leichten Sprenkeln zu erkennen war. Nicht wenige Nistkästen waren auch vom Trauerschnäpper belegt gewesen, der ein Nest aus Blättern und Gras fertigt und der hellblaue Eier legt.

 

Nach getaner Arbeit rundeten die zwanzig Aktiven die Aktion mit einem Erfahrungsaustausch und mit warmen Getränken und Kuchen und herzhaftem Gebäck ab.

 

Besuch von Vorschulkindern

- Wissen, Spiel und Spaß!

 

Jedes Jahr besuchen uns mehrere Gruppen Vorschulkinder der Bürstädter Kindertagesstätten auf unserem NABU-Gelände, wo wir ihnen ein abwechslungsreiches naturkundliches Entdecker-Programm bieten.

 

Außerdem bieten wir jedes Jahr im Februar einen Nistkastenbau-Workshop für Kinder an.

 

 

NABU-Kindergruppe

  Seit Mai 2018 haben Kinder zwischen 6 und 10 Jahren die Möglichkeit Einblicke in die Natur zu

  nehmen. Zusammenhänge zwischen der eigenen Lebensweise und den Auswirkungen auf die Umwelt zu

  erkennen und einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur zu erlernen - die Natur näherbringen.

  Die Themen werden je nach Jahreszeit von der Gruppenleitung festgelegt und unsere NABU-Experten

  werden je nach Thema dabei unterstützen.

  Freut euch auf spannende Samstage!

 

Für Fragen steht Ihnen Gerlinde Korbus, Telefon 06206 5803754 oder E-Mail: rkorbus@gmx.de zur Verfügung.

 

 

Erstes Treffen am 5. Mai 2018

Das erste Treffen auf unserem Gelände war ein voller Erfolg. An diesem Tag standen neben dem gegenseitigen Kennen lernen und einer Gelände-Rallye die Gestaltung des Insektenhotels und das Pflanzen von Kartoffeln auf dem Programm. Das Wachsen der Kartoffelpflanzen und letztendlich das Ernten und Verspeisen der gewachsenen Kartoffeln wird die Kindergruppe das Jahr über begleiten.

Die NABU-Kindergruppe

Kartoffelernte

 

Jetzt war es soweit, dass die Kartoffeln geerntet werden konnten und die

Kinder waren auf das Ergebnis gespannt.

Die geernteten Kartoffeln wurden über dem Feuer gebraten und verspeist.

Außerdem wurden noch mit den Kindern Kartoffelfiguren gebastelt.

Waldspaziergang

 

Vögel beobachten - Nistkästen anschauen - Spuren suchen im Wald. Das stand an diesem Samstag auf dem Plan.

Die Welt der Fledermäuse erkunden

 

- Fledermäuse basteln - Fledermausspiel, das stand an diesem Samstag auf dem Plan. Anschließend konnten die Kinder am Abend an der Fledermausexkursion teilnehmen.

Rund um den Apfel

 

- schmecken alle Äpfel gleich - wieviel wiegt ein Apfel  - woran erkennen wir ob die Früchte reif sind - wann kann geerntet werden? Auf alle diese Fragen ging es bei diesem Treffen.  Anschließend wurdedie Äpfel zu Apfelsaft gespresst und Apfelgelee daraus gekocht.

Lebenskreislauf der Hummel und Igelfutterstelle
Bei dem Treffen am Samstag, dem 3. November 2018 ging es um den Igel und die Hummel. Die Kinder bauten ein Igelhaus und haben erfahren wie eine Igelfutterstelle aussieht. Als zweites Thema haben die Kinder den Lebenskreislauf der Hummel kennen lernen dürfen und haben Futter für die Hummeln gepflanzt.

Wie Tiere im Winter überleben

Kindergruppe des NABU Bürstadt stellt Wintervogelfutter her

Bei ihrem inzwischen fünften Treffen der Kindergruppe des NABU Bürstadt konnten am Samstag Kinder zwischen sechs und zehn Jahren mehr darüber erfahren, welche Tiere Winterschlaf oder Winterruhe halten und welche Strategien andere Tiere haben, um im Winter zu überleben. Die Betreuerinnen freuten sich, dass trotz durchwachsenem Wetter wieder viele Kinder gekommen waren. Alle Kinder waren gespannt, wie Winterfutter für die Vögel hergestellt wird. Zunächst wurde gemeinsam eine Masse aus Fett und Körnern angerührt. Aus einem Teil der Masse formten die Kinder anschließend Knödel. Außerdem bemalte jedes Kind einen Tontopf und füllte ihn mit dem Fettfutter, so dass individuell gestaltete Futterglocken entstanden. Am Ende durfte jedes Kind seine Meisenknödel und die je eigene Vogelfutterglocke natürlich mit nachhause nehmen. Nun dürfen die Familien gespannt sein, welche Vögel ihre Futterstellen am heimischen Futterplatz besuchen werden. Auch im nächsten Jahr werden ab Februar wieder regelmäßig einmal im Monat Veranstaltungen für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren angeboten. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben und auf der NABU-Homepage unter nabu-buerstadt.de veröffentlicht werden. Die Gruppenleiterinnen freuen sich immer sowohl über bereits bekannte wie neue Gesichter bei den Treffen auf dem NABU-Gelände.

 Die Kindergruppe geht zu Beginn des Treffens der Frage nach,   welche Vögel die Winterfütterung besuchen.